Der Unterschied zwischen Können und Verstehen
Kinder können Mathematikaufgaben richtig lösen – und trotzdem nicht verstanden haben, was sie tun.
Elementarwissen – Folge 45
Im Unterricht wirkt vieles erfolgreich: Aufgaben werden gerechnet, Ergebnisse stimmen, Arbeitsblätter sind vollständig. Doch sobald Aufgaben leicht verändert werden, zeigt sich oft ein Problem: Das scheinbare Können bricht plötzlich zusammen.
In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Können und Verstehen im Unterricht.
Themen der Folge
- Warum richtige Ergebnisse kein sicherer Hinweis auf Verständnis sind
- Der Unterschied zwischen prozeduralem und konzeptuellem Wissen
- Richard Skemps Unterscheidung von instrumentellem und relationalem Verständnis
- Warum Kinder Verfahren anwenden können, ohne mathematische Zusammenhänge zu verstehen
- Woran Lehrkräfte erkennen können, ob Kinder wirklich verstanden haben
- Beispiele aus dem Unterricht
Zentrale Frage der Folge
Woran erkennen wir, ob ein Kind wirklich verstanden hat – oder nur ein Verfahren reproduziert?
Studien und Literatur
Skemp (1976) – Relational vs. Instrumental Understanding Hiebert & Lefevre (1986) – Conceptual vs. Procedural Knowledge Bloom – Taxonomy of Educational Objectives Hattie – Visible Learning
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