Der Grundschulbildung-Podcast
00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von die Limitarwissen, dem Grundschöpionungspodcast.
00:00:04: Ich bin Steffen
00:00:05: und ich bin Jessica.
00:00:07: Heute geht es um den Elternamt der eigentlich noch gar kein richtiger Elternamt ist.
00:00:13: Also ein Elternamt ohne Klasse?
00:00:16: Ja genau also die Kinder sind noch gar nicht eingeschult und trotzdem sitzen so circa hier in wie zwei Monate noch vor dem ersten Schultag.
00:00:23: Ja, plötzlich in wievielfünfundzwanzig, dreißig, fünfunddreißig Elternteile vor mir quasi und erwarten tatsächlich an Bord auf ungefähr, ich würde schätzen, fünfhundert Fragen.
00:00:35: Also sind das die Eltern von den Kindern, die nach den Sommerferien dann eingeschult werden?
00:00:41: Und ich vermute mal... ...die Fragen sind sowas wie was braucht mein Kind am ersten Schultag, muss du es schon lesen können, wie viel Hefte brauchen wir, welche Stifte brauchen wir?
00:00:51: Wo werden die Kinder abgeholt?
00:00:53: Wie läuft der Hort, gibt es Hausaufgaben.
00:00:55: Welche Fee benutzt ihr?
00:00:57: Darf mein Kind eine Smartwatch tragen?
00:01:00: und wie sieht das eigentlich mit Hausschuhn aus?
00:01:02: Ja du stehst vorne mit einer Präsentation und denkst oh mein Gott ich muss unbedingt an alles denken!
00:01:08: Und ich muss alles erklären und ich darf bloß nichts vergessen.
00:01:12: Okay und wie ich dich kenne hast du dann so ungefähr siebenundvierzig bis sechzig Folien vorbereitet.
00:01:17: Ich habe sogar mehrere Präszentationen vorbereitet.
00:01:19: ich muss nur sortieren Genau.
00:01:22: Dazu noch eine Materialliste, ein Zettel mit den wichtigsten Telefonnummern und Notfallkontakten usw.
00:01:31: dazu noch ein paar Formulare.
00:01:33: aber letztendlich weiß keiner so recht was es wichtiger ist.
00:01:37: Also was soll man zuerst ausfüllen bei all den ganzen Sachen?
00:01:43: Und ich vermute am Ende des Abends kommt dann trotzdem nochmal die Frage Was soll mein Kind denn nun eigentlich am ersten Schultag mitbringen?
00:01:50: Ja Deshalb wollen wir heute darüber sprechen, wie man diesen sogenannten nullen Elternarm ziehenvoll strukturiert.
00:01:57: Also was müssen Eltern zwei Monate vor der Einschulung tatsächlich wissen?
00:02:02: Was kann
00:02:02: warten?!
00:02:03: Wie verhindert man, dass der Abend zu einem, weiß ich nicht, Informationsmacherton wird?
00:02:09: Was drei Stunden dauert oder so?
00:02:12: und wie schafft man es das?
00:02:14: Eltern am Ende nicht nur viel Zettel in der Hand halten sondern vor allem einfach mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.
00:02:21: Das ist das Ziel am Ende des Abends.
00:02:24: Okay aber vielleicht müssen wir erst mal klären warum ist dieser Abend überhaupt so schwierig?
00:02:33: Es ist ja nicht einfach nur ein normaler Elternabend, der ein bisschen früher stattfindet oder?
00:02:39: Nee tatsächlich nicht.
00:02:40: Also er und er ist auch tatsächlich anders bei einem Elternamt im laufenden Schuljahr.
00:02:46: dann kennen die Eltern die Schule schon also sie kennen die Lehrkraft, die Kinder erzählen zu Hause wie der Unterricht aussieht.
00:02:53: es gibt Erfahrungen auf dem man wirklich zurückgreifen kann.
00:02:57: einige Eltern haben schon Kinder an der Schule Manche schulen aber Kinder ein, die keine Geschwister haben.
00:03:03: Die älter sind zum Beispiel.
00:03:05: Das ist möglicherweise das erste Kind was sie eigentlich schon und die sind zu recht aufgeregt.
00:03:10: Sie wissen noch nichts wie es geht.
00:03:13: Und beim nullen Elternabend ist das alles ja... Noch nicht da, diese Vorerfahrung.
00:03:19: Darauf können wir nicht zurückgreifen.
00:03:21: Die Eltern kennen dich vielleicht noch gar nicht als Lehrkraft Sie wissen nicht wie du arbeitest.
00:03:26: Manche kennen das Schulgebäude nur von der Anmeldung.
00:03:30: Viele wissen noch nicht einmal genau wie der erste Schultag ablaufen wird.
00:03:34: Manche sind gerade dazugezogen und kennen die Schule noch gar nichts zum Beispiel.
00:03:39: Okay also man kann eigentlich davon ausgehen dass bei einigen Eltern an dem Abend ganz schön viel Aufregung dabei ist und man gar nicht so genau weiß, was dann tatsächlich da dann auch hängen bleibt.
00:03:52: Ja, absolut!
00:03:53: Die Einschulung ist nicht nur für die Kinder ein großer Übergang sondern auch für die Eltern also für die ganze Familie eigentlich.
00:04:01: Und manche freuen sich einfach und manche sind sehr emotional.
00:04:04: Manche sind unsicher, manche haben Sorge dass ihr Kind noch nicht so bereit ist.
00:04:09: manche vergleichen schon jetzt irgendwie die Kinder untereinander.
00:04:14: Kann mein Kind seinen Namen schon schreiben, kann es schon bis zwanzigzehnt, können es irgendwie stillsitzen?
00:04:21: Können sich allein anziehen und wird es Freunde finden.
00:04:25: Also ja die Einschulung ist mit vielen Sorgen von den Eltern verbunden.
00:04:31: Okay also das heißt du musst nicht nur viele Informationen eigentlich an die Eltern rüberbringen sondern du hast einfach auch noch einen anderen Wissenstand.
00:04:40: Du hast Eltern die fangen bei Null an und manche Also nicht, wenn es vielleicht das dritte Kind ist.
00:04:47: Die sind dann relativ relaxed und entspannt.
00:04:49: Und ja die wissen eigentlich schon wie der Hase läuft und lernt dich vielleicht nur als Lehrkraft kennen, kennen aber Schule und Schulalltag und also was schon Ja
00:04:59: kann sein Genau!
00:05:01: Man hat im Grunde eine sehr heterogene Gruppe vor sich.
00:05:05: Also einige Eltern kennen wirklich alle Abläufe andere betreten völlig eine neue Welt und einige brauchen Nur drei Termine und die Materialnisse.
00:05:14: Und würden am liebsten wieder nach Hause gehen, andere wünschen sich Sicherheit und möchten am Liebsten jetzt schon wissen wie die ersten Monate wirklich exakt laufen werden.
00:05:24: Okay aber gerade bei so einer Heterogengruppe stellt sich ja dann die Frage was ist das konkrete Ziel von dem Abend?
00:05:34: Das Ziel ist dass sie Eltern dann am Ende des Abends wissen weil sie bis zur Einschulung konkret erledigen müssen.
00:05:40: also Sie kennen dann die wichtigsten Abläufe.
00:05:44: Sie wissen an wen sie sich mit welchen Fragen wenden können und ja, sie geben einfach mit einem guten Gefühl nach Hause.
00:05:52: Sie spüren okay mein Kind ist hier willkommen Die Schule und die Lehrkraft haben beide einen Plan Und mein Kind muss noch nicht alles können.
00:06:03: Das ist das Ziel des abends.
00:06:06: Okay also du vermittelt das Kind darf ankommen an der Schule Und das bedeutet ja mehr oder weniger, dass dieser erste Elternabend eigentlich nicht nur Informationsvermittlung ist.
00:06:22: Genau!
00:06:23: Er ist auch Beziehungsarbeit.
00:06:24: also ich würde sagen irgendwie das Aushängeschild für die Lehrkraft in dem Moment und vielleicht sogar... stärker als jeder spätere Elternabend.
00:06:34: Also du legst an diesem Abend den Grundstein für die Zusammenarbeit mit den Eltern von den Kindern, die du demnächst einschulen wirst.
00:06:42: Also wenn das das wichtigste Ziel ist?
00:06:45: Du sagst ja mehr oder weniger... Die Eltern müssen nicht wissen wie der zweite Vorname vom Hausmeister ist aber sie sollen einfach nur mit einem guten Gefühl gehen und wissen okay Da gibt es eine Struktur, da gibt's einen Plan und mein Kind ist willkommen.
00:07:05: Würdest du denn sagen dass Lehrkräfte an dem Abend den Schwerpunkt dann zu sehr auf die Informationsvermittlung legen?
00:07:16: Also wäre das sozusagen klassischer Fehler zu versuchen zu viel Informationen an dem Abend reinzupacken?
00:07:25: Ja, es ist ein schmaler Grad.
00:07:26: ich glaube viele Lehrkräfter wollen als gut vorbereitet rüberkommen Und weil wir wissen, dass ganz viele Themen im Laufe des Schuljahres eine wichtige Rolle spielen werden, dann neigen wie ein Pfarrner zu ja zu viel Informationen an dem Armen daraus zu geben.
00:07:43: Wenn du eine erste Klasse übernimmst, denkst du automatisch an alles gleichzeitig Lesen lernen Schreiben lernen Mathematik Regeln Ritual Routinen Hausaufgaben Stundenplan, Sportbeutel, Frühstück, Elternkommunikation, Auslüge, Geburtstag, Krankenmeldung, Hort, Abholreglung, Förderunterricht, Lernstandserhebung.
00:08:07: Leistungsbewertungen, Klassenleitung, Elternvertretung also das sind so viele Themen die eigentlich geregelt werden müssen.
00:08:14: aber es funktioniert nicht an einem Abend.
00:08:17: okay man denkt wahrscheinlich trotzdem Wenn ich das jetzt nicht erwähne am ersten Abend, dann fehlt es irgendwie und fällt mir im Laufe des Schuljahres auf die Füße.
00:08:29: Ja aber nicht alles was wir im ersten Schuljahr für wichtig erachten ist auch zwei Monate vor der Einschuldung genauso wichtig.
00:08:37: Das heißt wir haben eine Zeit!
00:08:38: Das ist für mich der zentrale Gedanke.
00:08:43: gerade Nicht alles was wichtig ist muss jetzt sofort erklärt werden.
00:08:49: Okay, gib mal ein Beispiel für eine Sache die du nicht am ersten Abend machen wolltest.
00:08:53: Ein typisches Beispiel ist zum Beispiel das Lesen und Schreibenlernen.
00:08:56: Also natürlich ist es für die Eltern irgendwann wichtig zu verstehen wie wir Burstamm einführen, wie wir mit der Anlautabelle arbeiten oder auch nicht arbeiten welche schrift und warum und wie wir mittelauten umgehen und welche Rolle das lesen zur hause spielt und wie er Eltern sinnvoll unterstützen kann.
00:09:15: aber zwei Monate Vor der Einschulung müssen Eltern dazu keinen zwanzigminutigen Fachvortrag hören.
00:09:22: Sie haben noch gar keine Erfahrungen mit dem Unterricht, viele Fragen entstehen auch erst später.
00:09:29: also an dem Abend ist es ja wichtig zum Beispiel die Wahl der Schrift sollte kurz ein Thema bleiben damit die Eltern genau wissen irgendwie wo sie sind.
00:09:41: aber wie ein Kind lesen lernt oder schreiben lernt das Kann wir später auf später verschieben?
00:09:48: Das muss nicht sein.
00:09:49: Vermutlich, wenn man bedenkt ist zwei Monate vor der Einschulung dann sind die Sommerferien noch dazwischen.
00:09:56: Wenn man das Ganze dezidiert irgendwie vorträgt, dann bleibt wahrscheinlich eh nicht allzu viel hängen mit der Zeit oder und die Fragen tauchen wieder auf.
00:10:05: Ja und an diesem Arm konkurriert deine Erklärungen zum Schriftspracherwerb gedanklich mit der Frage.
00:10:34: Also, ich finde das eigentlich ein ganz gutes Auswahlkriterium.
00:10:37: Man kann sich einfach die Frage stellen was brauchen die Eltern?
00:10:41: wirklich, um die Zeit bis zum Schulstart und die ersten Tage zu bewältigen.
00:10:49: Ja genau!
00:10:49: Also alles andere darf später kommen.
00:10:51: der erste Elternarm wird innerhalb von drei Wochen stattfinden das heißt wir müssen nur diese Zeit überbrücken.
00:10:57: also bist du eine Schulung und die drei Wochen irgendwie danach damit die Eltern einen Überblick haben und alle weitere können später kommen.
00:11:06: Wenn ich dich richtig verstanden habe ist dieser nullte Elternarm bei euch an der Schule zwei geteilt.
00:11:14: Also zuerst treffen sich alle Eltern gemeinsam, ihr seid eine mehrgleisige Schule es gibt also mehrere erste Klassen und anschließend gehen dann die Eltern mit den Klassenlehrern in die Räume und ja ist das gängig dass es so gemacht wird?
00:11:39: Jede Schule entscheidet selbst, wie sie das tatsächlich gestalten.
00:11:43: An unserer Schule ist es ja so wir haben vier Flexklassen und damit gebe ich bekannt dass sich dann nächstes Jahr eine Flexklasse übernehmen werde also klasse eins und zwei zusammen.
00:11:55: da können sich viele schon auf einige folgen zu diesem Thema freuen.
00:12:01: jetzt zurück zum thema.
00:12:03: An unserer Schule ist es ja so, dass der Elternnamen wirklich in zwei Teilen stattfindet und ich finde diese Trennung eigentlich sinnvoll wenn man sie auch konsequent nutzt.
00:12:12: Also der gemeinsame Teil ist für alle Informationen da die tatsächlich für alle Familien gelten.
00:12:18: Da ist von Hort über Essensversorgung alles was relevant ist, was alle betrifft und für alle gleich ist.
00:12:26: das wird in diesem gemeinsamen Teil quasi erleuchtert.
00:12:30: Der zweite Teil findet dann im Klassenraum statt und zwar mit der tatsächlichen Lerngruppe beziehungsweise deren Eltern, die Klassenerkraft.
00:12:39: Und dann spricht man tatsächlich über den Unterrichtsaaltag.
00:12:43: Okay aber läuft man da nicht Gefahr dass dann Dinge irgendwie doppelt erklärt werden?
00:12:52: Als Lehrkraft habe ich mich auf den Abend vorbereitet.
00:12:54: Das heißt, ich weiß ganz genau was ich sagen möchte.
00:12:57: Wenn die Eltern noch mal Fragen haben zu Einschulungsfeier hat zum Beispiel dann gehe ich natürlich drauf ein.
00:13:03: Ich fange aber nicht nochmal an zu erklären wie die Einschülung laufen wird sondern ich beantworte nur Fragen die vielleicht noch entstanden sind zwischen Speiseraum quasi und Klassenraum.
00:13:17: Also braucht es im Kollegium vorher eine klare Absprache, was in welchem Block sozusagen erklärt wird.
00:13:25: Genau so sind wir damit auch umgegangen.
00:13:27: Wir haben gemeinsam eine Präsentation vorbereitet.
00:13:30: Wir haben die Präsendition aufgeteilt Das heißt jeder ist für einen Teil zuständig und wird aus seinen Teil präsentieren So dass die Arbeit nicht bei einem nur hängen bleibt.
00:13:39: das finde ich immer ganz wichtig Und so haben wirklich alle dieselben Informationen.
00:13:46: Denn lass uns mal den Abend konkret anschauen.
00:13:51: Wie lange, würdest du sagen, dauert dieser gemeinsame Teil?
00:13:56: Der gemeinsame Teil sollte möglichst klar knapp und verbindlich sein.
00:14:01: Und ich würde dafür ungefähr ca.
00:14:02: von zwanzig bis dreißig Minuten einplanen.
00:14:04: Maximal!
00:14:05: Also keine ausführliche Präsentation der Geschichte der Schule seit neunzehntreihensechzig... ...und die Namen der ganzen Rektoren seitdem.
00:14:17: Genau also eher nicht.
00:14:20: Natürlich darfst du dich die Schule auch vorstellen, das werden wir ja auch machen.
00:14:23: Also jeder hat eine kleine Folie vorbereitet.
00:14:26: aber Eltern brauchen an diesem Abend eine klare Orientierung und keine Kronik und keinen Lebenslauferzählung sondern wirklich ganz kurz, ganz knapp, wer sehen wir?
00:14:38: Das reicht!
00:14:39: Okay was habt ihr so zum Start?
00:14:41: also was ist das was ihr zu Beginn klären wollt.
00:14:46: Zu Beginn sollte geklärt werden, wer die Eltern ja begrüßt.
00:14:50: Also ist die Schulleitung anwesend?
00:14:53: Will die Schuleiten auch ein paar Worte verlieren?
00:14:56: Welche Kräfte sind vor Ort?
00:14:59: Ob die Teilungskräfte sich vorstellen möchten, ob die Sonderpädagogen und sonstige Unterrichtshilfen sich auch vorstellen sollten... Und so weiter und sofort, dann kommt noch der Hort irgendwie zu Wort und stelle sich auch kurz vor.
00:15:14: Das muss aber wirklich ganz kurz gehalten werden.
00:15:18: Es geht ja nur darum dass die Eltern erste Gesichter zuordnen können.
00:15:23: Okay also wird das Team kurz und knapp mehr oder weniger vorgestellt.
00:15:29: Wer ist ansprechbar wenn eine Frage auftaucht?
00:15:32: Dass die Eltern schon mal ein Gesicht dazu haben und Namen gehört haben?
00:15:35: Genau Dann kommt der Punkt, der für die Eltern besonders wichtig ist.
00:15:39: Nämlich die Einschulung und wie der Ablauf dann konkret sein wird Wann die Feier tatsächlich beginnt, wo die Familien sich auch treffen sollen.
00:15:50: Wie viele Gäste kommen dürfen?
00:15:53: Ob es Besonderheiten gibt, ob Fotos gemacht werden dürfen... Ja, ob die Kinder nach der Feier mit der Lehrkraft in den Klassenraum gehen.
00:16:05: Wo die Eltern warten sollen.
00:16:07: Wann endet dann der erste Schultag?
00:16:09: und ja, wo sollen die Kinder wieder abgeholt werden
00:16:13: finde ich sind relativ viele Details.
00:16:18: Klärt man die alle dann mündlich oder gibt man einen Zettel mit?
00:16:21: Für den Abend hat das Kollegium eine Präsentation vorbereitet und ja, die Eltern werden dann auf jeden Fall mitschreiben müssen.
00:16:31: Für meine Gruppe habe ich aber noch ein End-Out irgendwie vorbereitet was ich dann im Nachgang aus Teilen werde weil es auch Informationen aus der Klassik behinreitet.
00:16:43: Dann werden die Abläufe besprochen.
00:16:46: Dieses Thema betrifft dann alle Eltern, das heißt es wird auch wieder irgendwie in einer großen Gruppe kommuniziert Für uns an der Schule.
00:16:54: wir besprechen dann kurz das Flexsystem damit es für alle Eltern klar ist was das ist.
00:17:03: Wir besprechen kurz die Unterrichtszeiten.
00:17:05: Wir besprechen die Essensversorgung, die Krankmeldungen wie Sportunterricht und Sportbefreiungen funktionieren.
00:17:15: wir erklären kurz irgendwie die Hausordnung unser Stufenplan bei Regeln verstößen zum Beispiel wie es mit dem Schulbuch auslei System funktioniert, thematisieren wir auch.
00:17:30: Dann verlieren wir ein paar Worte beziehungsweise ich zum Thema Leistungsbewertung und Kompetenzzeugnissen.
00:17:39: Und dann haben wir es geschafft!
00:17:40: Dann ist die erste Hälfe des Abends schon tatsächlich geschafft.
00:17:46: Okay also in dem Block sind's tatsächlich dann die Informationen wo ihr sagt das sind sozusagen die Schulregeln Die sind für alle Eltern gleich.
00:17:57: vermitteln wir allen Eltern zusammen, damit nicht jeder... wie viel Lehrer seid ihr dann?
00:18:03: Vier ne?
00:18:03: Sind
00:18:04: zuviert.
00:18:05: Damit nicht jeder der vier Lehrer diese Informationen einzeln aufbereiten muss macht ihr das gemeinsam.
00:18:11: wenn ihr dann in die Klassen geht ja sagt jede Lehrkraft da nochmal was zu seinem Ja zu seinen eigenen Abläufen, die dann wirklich Klassenintern sind.
00:18:23: Naja
00:18:24: und es macht ja auch Sinn das Gemeinsam Ihnen wie vorzubereiten oder sich das aufzuteilen.
00:18:28: denn tatsächlich in Brandenburg ist es ja so zum neuen Schuljahr wird sich die Grundschulverordnung ändern und es ist so in der jetzigen Fassung noch nicht so richtig erkennbar.
00:18:37: dafür müsste man die anderen schreiben die rausgefügt waren sich sich ranziehen und dann zusammen reiben und dann weiß man es Die Kollegen haben's nicht auf dem Schirm gehabt d.h.
00:18:47: hätten wir jetzt nicht zusammen gemacht Hätten sie einfach verschiedene Informationen rausgegeben.
00:18:52: Wie sieht es aus?
00:18:53: Gibt's da irgendwas in dem Blog, wo du sagst, da sollte man darauf verzichten das irgendwie mit reinzunehmen.
00:18:59: Gibt es eine Art No-Go oder so?
00:19:02: Ich würde nicht auf jede theoretische, mögliche Ausnahme ausführlich irgendwie eingehen.
00:19:09: Also natürlich gibt es irgendwann den Fall das ein Kind spontan von der Tante abgeholt wird oder dass sich eine Telefonnummer ändert.
00:19:17: aber an diesem Abend brot ist zunächst ja die Grundregel und einen klaren Weg für Rückfragen und nicht irgendwie alles ins Detail wie unklein.
00:19:27: Wie macht ihr das mit dem Material?
00:19:30: Ja, die Materialdissen werden in den kleinen Gruppen rausgegeben.
00:19:36: Also das gehört bei uns zum zweiten Teil.
00:19:39: Jede Lehrkraft ist frei zu entscheiden mit welchen Lehrwerken sie arbeitet und auch mit welchem Material dann auch dementsprechend.
00:19:46: Und deswegen haben wir das jeweils in den Kleingruppen verschoben.
00:19:50: Okay also das heißt ihr habt eine richtige Materialliste Aber die lehste jetzt nicht in Detail vor, oder?
00:19:58: Also ihr sagt dann nicht zwei Bleistifte harte Grad HB ein Radiergummi ohne Plastikölle drei Schneehefte.
00:20:04: Genau
00:20:05: ich gehe wirklich nur die Sachen durch die irgendwie relevant sind und vielleicht nicht irgendwie ganz so schlüssig für die Eltern also vor allem wenn man noch kein Kind eingeschult hat.
00:20:15: es sind manchen Begriffe einfach wirklich ja nicht so nicht so einfach.
00:20:22: Ich zeige so ein paar Sachen, zum Beispiel zweifarbigen Bundstift.
00:20:28: Kleinigkeiten oder die Stifte sich radieren lassen.
00:20:32: Ich zeig einfach die perfekte Federtasche mit, die ich so bestückt habe wie die der Kinder und daran können sich die Eltern orientieren.
00:20:43: damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
00:20:44: das ist dann unproblematisch.
00:20:48: Wir hatten das bei unseren Kindern tatsächlich so, dass unsere Schule mit einem Schreibwachenladen den es leider nicht mehr gibt zusammengearbeitet hat und da hatten die dann diese Materialien glaube ich vorredig.
00:21:04: Man konnte hingehen sagen... Ich bin bei der und der in einer Klasse und die hatten die Sachen irgendwie vorliegen Und dann hatten sie schon fertige Sachen gepackt, die man dann einfach kaufen konnte.
00:21:17: Also fand ich damals als Elternteil recht praktisch.
00:21:22: Na zu früheren Zeiten hatte ich auch zum Beispiel Geld eingesammelt, also ich habe die Liste schon so vorbereitet dass ich schon die Preise hatte.
00:21:34: Ich wusste was sie kosten würde und die Eltern haben unterschrieben das sie mir dann das Geld irgendwie geben würden.
00:21:41: Dann hab' ich ihn wie beim Großhändler bestellt für die gesamte Klasse und konnte dann alles gesammelt irgendwie abholen, beschriften usw.
00:21:51: und so fort sodass die Eltern ja mit der Anschaffung von Materia gar nichts zu tun hatten.
00:21:57: Also das habe ich wirklich für Hefte und Bücher aber auch für die Federtasche und also für den Inhalt vor allem in der Federtrasche und sonstiges Material was man so braucht.
00:22:09: Die Eltern haben einfach nur Geld gegeben.
00:22:12: Gibt es auch Sachen, wo du sagst, dass so die Eltern auf keinen Fall jetzt schon holen?
00:22:19: Weil sie nicht sowas wie Füller oder so.
00:22:20: Die braucht man sowas dann in
00:22:22: der ersten Woche?
00:22:23: Genau, für die erste Klasse nicht und für die Erste Wurröhe oder das erste Halbjahr auf jeden Fall nicht.
00:22:28: Meine Federtasche ist eigentlich recht schmal gehalten.
00:22:31: also ich habe zwei Bleistifte einen grünen Stift noch ein paar Bundestifter Radia Gummi Ein Lineal.
00:22:42: Das war's auch schon Anne und meinen zwei farbigen Stift habe ich auch noch, aber ansonsten ist es wirklich so dass das für die Kinder übersichtlich ist.
00:22:52: Also je voller die Federtasche umso stressiger für die kinder umso länger dauert alles Das heißt irgendwie so wenig wie möglich so viel wie nötig So dass sie Kinder einen guten Überblick haben und mit den Sachen umgehen können und kann man aufbauen.
00:23:10: Die Eltern kriegen die Liste schriftlich.
00:23:13: Ich habe noch eine Pinwand online sozusagen, da werde ich sie auch anpinnen dann haben Sie jederzeit wieder auf Zugriff.
00:23:20: Also Pinwand heißt du gibst den Eltern einen Link zu einer Seite, die dir vom Ministerium glaube ich bereitgestellt wird und da kannst du ja eigentlich.
00:23:32: Pinwand ist eigentlich ein ganz gutes Wort.
00:23:34: also Du kannst so Sachen hochladen als PDF zum Beispiel und die so ein bisschen in Kategorien einteilen.
00:23:42: Und dann haben die Eltern immer Zugriff drauf, können aber auch noch mal Sachen sehen, die nicht vor zwei oder drei Monaten angepinnt waren.
00:23:52: Genau,
00:23:53: da habe ich unser Kalender auch und dann müssen Sie nicht ständig in den E-Mails nochmal nachforschen.
00:23:57: Und gucken wir mal, wann Sie was irgendwie gelesen hatten?
00:24:01: Die Pinfernd wird uns irgendwie tatsächlich kostenlos freigestellt.
00:24:05: Es gibt aber ähnliche Modelle die vielleicht auch von der Gestaltung ein bisschen schöner sind.
00:24:10: Das ist so zum Beispiel bei Padlet oder Taskhards zum Beispiel.
00:24:13: das wäre ein Anbieter dafür müsste man aber bezahlen.
00:24:17: Ja, ein bisschen einfach gehalten.
00:24:20: Aber sie macht was sie soll nämlich irgendwie sorgt dafür dass die Eltern informiert sind und eine zentrale Anlaufstelle für die Informationen haben.
00:24:27: das ist mir handwichtig.
00:24:30: Wie es mit Hort an Betreuung bei euch ist ja so dass der hort zur schule gehört oder zumindest in der Schule ist.
00:24:40: wie das jetzt ob die wirklich dazu gehören oder nicht keine Ahnung Aber die Rodbetreuung findet ja in der Schule statt.
00:24:50: Genau, also beziehungsweise im Gebäude daneben sozusagen wir teilen uns dann die Mensa.
00:24:55: tatsächlich ist es in Brandenburg anders als in Berlin wo sie jetzt hier wirklich auch Teil der Klasse sind und in die Klasse gehen auch teilweise zum Unterricht.
00:25:05: bei uns und vor allem mal einer jetzigen Schule habe ich wirklich stark den Eindruck das sind zwei Gebäude, zwei Institutionen und wir haben so wenig miteinander zu tun wie möglich.
00:25:18: Das finde ich sehr schade.
00:25:19: da könnte man eigentlich darauf aufbauen aber das ist nicht die aktuelle Baustelle.
00:25:27: Da wird wahrscheinlich dann auch die grundlegenden Informationen mitgeteilt.
00:25:33: Wer ist der Ansprechpartner?
00:25:35: Wie findet die Übergabe statt?
00:25:37: Wann sind die Abholzeiten Verträge
00:25:41: Genau, also im besten Fall stellt sich der Hort irgendwie vor.
00:25:44: Wobei es stellt sich die Frage ob beim Nullten Elternabend das wirklich irgendwie relevant ist oder ob es doch bei dem ersten Elternahmen stattfinden sollte wo alle Eltern einer Klasse da sind.
00:25:53: zum Beispiel Das ist wahrscheinlich halt sinnvoller, weil zum Beispiel es könnte sein.
00:26:00: Ich werde jetzt die erste Klasse einscholen aber ich übernehme eine zweite Klasse gleichzeitig und manche werden vielleicht zugezogen sein.
00:26:06: das heißt sie wären nicht am notenden Elternamt statt ihr teilgenommen haben Aber brauchen trotzdem die Info vom Hort zum Beispiel.
00:26:13: Und wenn der Hort nur beim notenden Elternamt anwesend ist dann ist es halt schade.
00:26:17: Es wäre aber doppelt gemoppelt.
00:26:19: ihn werden beiden Amte irgendwie da zu sein auch nicht notwendig.
00:26:22: dementsprechend reicht es Wahrscheinlich, wenn der Roach auf jeden Fall beim ersten Elternabend dabei ist.
00:26:29: Ich würde jetzt gerne nochmal die Abgrenzung deutlich machen.
00:26:34: was gehört nicht in den gemeinsamen Teil?
00:26:37: also welche Dinge besprichst du dann mit den Eltern im Klassenraum?
00:26:43: Zum Beispiel die konkreten Arbeitsweisen der Lehrkraft.
00:26:48: Das gehört auf jeden Fall nicht hin, also wie gestalte ich den Morgenbeginn?
00:26:53: Welche Rituale nutze ich?
00:26:54: Wie ich die Kommunikation mit den Eltern gestalten?
00:26:58: Wie führe ich die Hausaufgaben oder den Warenplan ein und so weiter und sofort.
00:27:03: Also wie ich den Unterricht noch aus Strukturen alles was mich und dem Unterricht irgendwie betrifft hat in der großen Gruppe nichts zu suchen.
00:27:12: Wahrscheinlich in dem Teil, den du jetzt dann machst.
00:27:16: Gibt es auch keine detaillierten Vorträge über die Lernwerke?
00:27:20: Nein, die Lernenwerke werde ich wahrscheinlich gar nicht kommunizieren an diesem Tag.
00:27:23: Ich habe erst vor kurzem erfahren dass sich die Klasse übernehme Und dementsprechend konnte ich mich noch nicht entscheiden, aber für meine habe ich mich entschieden.
00:27:33: Könne ich noch rausgeben?
00:27:34: Aber ich gebe gerne alles gesammelt irgendwie heraus.
00:27:37: Für Deutsch bin ich noch unschlüssig bzw kann mich einfach nicht entscheiden und deswegen werde ich die Entscheidung irgendwie vertagen, aber es ist bis zu den Ferien noch ein bisschen hin und bis dahin habe ich es auf jeden Fall geschafft eine Entscheidung zu treffen.
00:27:51: oder wer dafür sorgen dass die Entscheidung getroffen wird.
00:27:55: Okay also Nach dem gemeinsamen Teil geht ihr in den Klasseraum vermutlich.
00:28:03: Dann hast du die ganzen Eltern der zukünftigen Erstklässler vor dir und ja, was dann?
00:28:10: Ja das ist ein besonderer Moment und ich freue mich innerlich.
00:28:13: tatsächlich bin ein bisschen aufgeregt.
00:28:17: Also viele Kollegen sind auch vor diesem Abend ein bisschen nervös, gerade wenn sie zum Beispiel zum ersten Mal einschulen.
00:28:24: Und das ist auch verständlich und du lernst ja die Eltern zum ersten Mai kennen bevor du überhaupt die Kinder irgendwie kennengelernt hast.
00:28:31: Das ist total seltsam.
00:28:34: Ich schule das erste mal seit vier Jahren wieder ein und dementsprechend freue ich mich auf die Einschulung.
00:28:43: Okay wie startest Du?
00:28:46: Ich starte nicht mit der Materialliste oder mit meinem Lebenslauf, also ich habe eine Folie wo ich mich kurz vorstelle.
00:28:54: Es gibt ja drei Punkte wie was ich dazu dann anspreche und das war es auch schon.
00:29:01: Also, was ich möchte ist erst einmal so eine ruhige persönliche Atmosphäre schaffen.
00:29:07: also die Eltern kommen dann in den zukünftigen Klassenraum ihre Kinder, was aber aktuell nicht mein Klassenraum ist und auch dementsprechend ein bisschen anders aussieht.
00:29:18: Aber trotzdem ist es für sie emotional weil da werden die Kinder irgendwie ganz viel Zeit verbringen.
00:29:25: Vielleicht liegt auf jedem Platz dann ein kleiner Zettel mit dem Namen des Kindes, vielleicht sehen die Eltern schon einen Foto vom Klassenraum oder eine kleine Willkommenskarte.
00:29:37: Man muss da sehen was man hier wie bereit ist irgendwie für den Abend noch zu machen.
00:29:41: Es muss nichts Großes sein aber es darf ordentlich werden.
00:29:45: okay ich freue mich auf die Kinder.
00:29:48: Das ist der Punkt.
00:29:50: Also Foto vom Klassenort, die Eltern sind im Klassenraum.
00:29:53: Das heißt dieses Foto würden die Eltern dann den Kindern mitnehmen und dann zeigen guck mal
00:29:59: Genau zum Beispiel damit die Kinder wissen ja was ihr erwartet.
00:30:04: Okay und dann stellst du dich kurz vor
00:30:06: Dann würde ich mich einfach kurz vorstellen.
00:30:08: also wer bin ich?
00:30:09: Welche Fächer werde ich unterrichten?
00:30:12: wie viel Zeit verbringe ich in der Klasse?
00:30:13: Wer arbeitet noch zusätzlich mit in der klasse?
00:30:18: Ja, was ist für den Schulstart besonders wichtig?
00:30:20: Also es geht nicht darum irgendwie dass ich meine komplette Biografie rausgebe sondern einfach kurz meiner Haltung präsentiere.
00:30:29: Die Eltern haben dann ja
00:30:32: ein
00:30:33: grobes Bild wer du bist wo du herkommst.
00:30:38: würdest du jetzt dann darauf dann eingehen wie du unterrichtest oder was die Kinder im Unterricht erwartet?
00:30:48: Ich würde es grob besprechen.
00:30:51: Also ich werde erst auf jeden Fall erwähnen, dass ich nach dem Kuramodell unterrichte.
00:30:57: Ich werde grob erklären was das für die Kinder und für die Eltern bedeutet.
00:31:01: Ich werd kurz das Thema Wochenplanen und den Planer sowie die TU erläutern.
00:31:09: Ich werden anmerken, dass wir mit der Grundschrift arbeiten werden Und nicht mit der Druckschrift, wie sie es vielleicht selber in der Schule gelernt haben.
00:31:19: Also ich werde den Unterricht und zum Beispiel morgen Rituale so wie der Unterricht stattwenden werden in groben Zügen erläutern ohne irgendwie ganz in Detail zu gehen.
00:31:32: Du arbeitest ja auf der einen Seite strukturiert aber auch gleichzeitig offen.
00:31:38: Wie würdest du das den Eltern von dem zukünftigen Erstklassler erklären?
00:31:44: Ja, ich würde ja nicht direkt mit Farbegriffen starten.
00:31:47: Also die Eltern müssen nicht wissen was eine Differenzierung ist oder sie müssen ja nicht jede Methode erklärt bekommen und genau wissen wie man irgendwie arbeitet.
00:31:58: Das kann warten.
00:31:59: also das kann man etwas detaillierter vielleicht beim zweiten Elternabend erwähnen.
00:32:05: Okay, so geht es nicht darum jetzt einzelne Methoden und da sowas sondern da auch ein grobes Bild über den Tagesablauf und deine Arbeitsweise.
00:32:18: Genau, ich werde auf jeden Fall sagen dass wir am Anfang sehr viel Zeit in Routinen investieren werden.
00:32:24: für Erwachsene wirkt das irgendwie selbstverständlich also eine Mappe öffnen die Klebestift wieder verschließen Aufgaben bedienen ja Materialien wie zurückbringen und aber das ist auch das irgendwie Braut, Routine und Training unter das Kostetamm anfangzeit Das will ich auf jeden fall den Eltern mitgeben.
00:32:43: Dann kommen wir mal zu einem Punkt, der wahrscheinlich schon am ersten Abend recht wichtig ist und zwar die Kommunikation.
00:32:53: Also wenn dann je nach Klassengröße zwischen zwanzig-und sechsundzwanzig Familien in die neue Klasse starten da entstehen wahrscheinlich schnell viele Nachrichten.
00:33:07: Genau!
00:33:08: Dafür habe ich euch eine Folie vorbereitet mit meiner E-Mail Adresse und das ist auch klar formuliert, dass sich nicht irgendwie mehrere Male pro Woche antworten werde.
00:33:20: Und da es unser Instrument unserer Wochenplan ist sozusagen, da erreichen sie mich wirklich am besten Ja und das sieben nach achtzehn Uhr zum Beispiel ja ganz sicher keine E-Mail erwarten können, denn auch ich habe Feierabend.
00:33:38: Also das werde ich einfach nett verpacken aber ziemlich deutlich damit es wirklich für alle klar ist um einfach Erwartungen irgendwie zu dämpfen.
00:33:53: Wie würdest du das mit dem Thema... Du hattest ja schon angesprochen dass du feierteil Feierabend auch heißt, wie würdest du das mit der Erreichbarkeit dann sagen?
00:34:05: Na ich werde es, wie ich es letztes Mal gemacht habe.
00:34:08: Mein Dienstherr gibt mir drei Tage Zeit zum Antworten und dementsprechend wenn sie schnell eine Antwort bekommen, ist es eine Aufnahme.
00:34:18: Es ist halt so aber ansonsten hab' ich bis zu drei Tagen Zeit und manchmal brauche ich diese drei Tage um eine fundierte Antwort liefern zu können.
00:34:28: Was ich noch mitgeben würde ist, dass sich irgendwie Tür- und Angergespräche irgendwie vermeiden möchte.
00:34:33: Das heißt, ich bin morgens irgendwie nicht zu erreichen.
00:34:37: Also auch nicht an der Tür und auch nicht nur schnell sondern ich möchte morgens für die Kinder da sein.
00:34:43: Wir werden jeden Tag mit einem offenen Anfang starten Und ich möchte keine Ablenkung.
00:34:48: Ich möchte für jedes Kind wie da sein.
00:34:50: das muss den Eltern klar sein und dementsprechend werde ich das auch gleich kommunizieren.
00:34:56: Also geht es dir einmal um die Kommunikationswege und wahrscheinlich ist es auch gut, wenn die Eltern wissen welche Informationen tatsächlich wichtig sind.
00:35:10: Zum Beispiel bei Abholberechtigungen oder gesundheitliche Besonderheiten weiß ich nicht, wichtige Veränderungen die das Kind auch unmittelbar betreffen.
00:35:18: Also das sollte klar benannt werden.
00:35:21: dafür haben wir den Wochenplan.
00:35:22: dann ist diese Information für alle Lehrkräfte der Klasse ja präsent egal ob ich da bin oder nicht.
00:35:29: zum Beispiel Ein letzter Punkt zum Thema Kommunikation, was ich auf jeden Fall im Elternabend anspreche ist die Art und Weise wie wir miteinander kommunizieren wollen und werden.
00:35:41: Also der Umgang und Umgangstonen also dass sich großen Wert auf einen freundlichen und höflichen Umgang mit den Kindern aber auch mit den Eltern pflege Und das aber auch irgendwie umgekehrt genauso erwarte.
00:35:59: Ich bin zwar nicht nachtragend, aber die Eltern müssen verstehen dass das etwas mit einem macht wenn man ihnen wie Böse nachrichten, ihnen wie per E-Mail einfach mal bekommt.
00:36:09: Das ist halt nicht schön.
00:36:10: Mein Tipp an der Stelle auch für die Eltern ist es immer eine E-mail zu schreiben darüber zu schlafen diese E- Mail am nächsten Morgen nochmal durchzulesen bevor man sie verschickt und erst zu verschicken wenn man sich wirklich sicher ist dass man sie verschickt.
00:36:24: und meistens ja ist man am nächsten Tag gar nicht mehr so aufgeregt und es ist alles gar nicht so schlimm, wie man zuerst dachten.
00:36:33: Ist die E-Mail aber schon noch ausgeschickt worden?
00:36:35: Dann ist das ein
00:36:35: Problem.".
00:36:37: Und das thematisiere ich tatsächlich.
00:36:40: Also... Ich finde es eigentlich einen wichtigen Punkt denn auf der einen Seite kommen die Eltern an und werden von der Schule eigentlich an diesem neuten Tag erst erzieht.
00:36:51: hatten wir eigentlich rausgearbeitet dass die Eltern auf jeden Fall die Erfahrungen sammeln sollen, dass ihre Kinder herzlich willkommen an der Schule sind aber auch sie selber als Eltern.
00:37:03: Und umgekehrt.
00:37:04: diese Willkommenskultur in Anführungsstrichen sollte dann auch der Lehrkraft entsprechend entgegen gebracht werden von den Eltern.
00:37:12: also das ist ja keine Einbahnstraße und du hattest vorhin noch gesagt Du ein Handout, glaube ich, hattest du gesagt.
00:37:26: Den Eltern mit geht's.
00:37:28: Lass uns noch mal das Hand-Out angucken.
00:37:30: also wenn ich dich richtig verstehe Geht es jetzt nicht um eine Sammlung von zwölf unverbundenen Zetteln?
00:37:39: Genau!
00:37:39: Also die Eltern bekommen von mir eine Liste von den Materialien die wir brauchen.
00:37:44: Dann gibt es noch ein paar Details zur Einschulungsfeier dann die Unterrichts und Pausenseiten.
00:37:53: Ja, wie die Stundenverteilung ist.
00:37:55: Wie der erste Schultag stattfinden wird also dass wir uns irgendwie zu einer bestimmten Zeit einem bestimmten Ort irgendwie gemeinsam treffen und gemeinsam auch in die Schule reingehen.
00:38:06: Dann wie die erste Wochen Laufen werden ob die Kinder irgendwie ins Gebäude dürfen ja nein oder bis wann.
00:38:14: Und dann so ein FAQ quasi mit den häufigsten Fragen und kurze Antworten damit die Eltern gleich alles schwarz auf weiß haben und immer wieder nachlesen können, weil es wichtig ist.
00:38:28: Genau!
00:38:29: Das war's auch schon?
00:38:31: Okay dann lass uns vielleicht nochmal kurz irgendwie über die Themen rüber gehen wo du sagst sie sind zwar wichtig aber die gehören nicht auf diesen ersten Elternabend oder nullten Elternabends.
00:38:47: Also ich würde auf einen späteren Elternabenden verschieben und zwar Die genaue Einführung des Lesen- und Schreibenlerns.
00:38:55: Detaillierte Rechenstrategien, Lernstandsergebungen.
00:38:59: Konkrete Formen von Leistungsbewertung also Ausaufgaben, Wochenpläne im Detail, Förderangebote, Abläufe von Klassenfesten und Ausflügen, Klassenregeln in Detail Elternmitwirkung und langfristige Projekte oder individuelle Beobachtungen zu einzelnen Kindern und das verschieben wir auf später.
00:39:23: Würdest du sagen, dass das auch so ein pädagogischen Zweck hat oder ist es da nur eine Zeitfrage?
00:39:32: Bei viele Informationen erst dann verständlich wären wenn Eltern und Kinder konkrete Erfahrungen gesammelt haben.
00:39:37: Also ist es wichtig ihnen wie zu überlegen was ist jetzt relevant und was ist später relevant?
00:39:41: Wenn ich zwei Monate vor der Einschulung erkläre wie wir mit Lernwegen- und Wochenplänen und Aufgabenformaten arbeiten bleiben Das bei vielen Eltern komplett abstrakt, sie haben keine Vorerfahrung.
00:39:55: Wenn die Kinder aber schon vier Wochen in der Schule sind können die Eltern die Informationen einordnen.
00:40:00: dann erzählen die Kinder zu Hause, dann gibt es erste Fragen Dann ist das Thema Anschlussfähig!
00:40:06: Dann können auch wirklich sin volle Fragen zustande kommen.
00:40:09: Okay also man muss es nicht vorsorglich erklären.
00:40:11: Nein Gute Kommunikation bedeutet nicht, dass alle Informationen möglichst früh zu verteilen sind.
00:40:17: Sondern gute Kommunikations bedeutet wirklich Information zum richtigen Zeitpunkt zu geben.
00:40:23: Lass uns mal zum Abschluss noch ein paar typische Fehler sammeln!
00:40:31: Die Präsentation ist zu lang.
00:40:32: Es ist ein bekanntes Phänomen, sollte vermieden werden.
00:40:38: die Materialliste wird vorgelesen.
00:40:42: Der Abend erzeugt zum Beispiel Leistungsdruck, das ist schon mal ganz schlecht.
00:40:48: Wenn einzelne Elternabend den Abend dominieren?
00:40:52: Wenn die Lehrkraft zu viel verspricht was sie nicht wirklich einhalten kann wenn die Lehr Kraft noch eher gesammtes pädagogisches Konzept erklären möchte und es wirklich sehr lange dauert da sind so die typischen Falle die wir vermeiden sollten für den Abend.
00:41:14: In den einen Punkt würde ich noch mal gerne reingehen, weil ich glaube das der relativ schwierig ist und zwar du meintest ja einzelne Eltern dominieren den abends und wahrscheinlich ist es auch gar nicht böse gemeint von den Eltern sondern das sind mit Sicherheit dann Eltern die vielleicht ihr erstes Kind einschulen und einfach viele Fragen haben die aber sehr individuell sind wirklich sehr viele Rückfragen stellen, mit individuellen Noten.
00:41:48: Wie geht man da professionell als Lehrkraft am besten um?
00:41:51: Na wenn ich merke das ist eine familiänsbesondere Trif, würde ich sie zum Elterngespräch einvereinladen also zu einem Kennenlernen.
00:42:00: Termine nühen wie um den die Sorgen zu nehmen und so würde ich es auch kommunizieren.
00:42:04: Okay du würdest dann sagen
00:42:07: Ich bin in der Woche irgendwie vor der Einschulung auf jeden Fall oder in den letzten zwei Wochen.
00:42:12: Auf jeden Fall in der Schule.
00:42:14: lassen sie uns einen Termin finden, da werden wir uns und das Kind und ich auch uns kennenlernen und so weiter und sofort und dann kann ich vielleicht die Sorgen nehmen.
00:42:23: Okay wenn wir uns den gesamten Abend und den Ablauf nochmal angucken wie würdest du das ein bisschen einteilen?
00:42:32: Also wir hatten jetzt das Ganze so ein bisschen im gemeinsamen Teil und Klassenteil eingeteilt, wie würdest du so... ja.
00:42:42: Wie würde ein realistischer Zeitplan aussehen?
00:42:46: Na ich würde sagen maximal dreißig Minuten als große Gruppe und maximal eine Stunde und das ist wirklich die oberste Grenze für den Klassenteil sozusagen.
00:42:57: Okay und das verhindert dann wahrscheinlich auch dass sich das Ganze dann irgendwie bis spät in den Abend reinzieht?
00:43:03: Genau!
00:43:04: Gut, wir haben jetzt den groben Ablauf.
00:43:06: Wir haben diese Einteilung gemacht aber wir haben auch gesagt, wir geben den Eltern so eine To-Do List und alles mit.
00:43:14: wie würde eine To Do Liste für diesen Abend für Kollegen aussehen?
00:43:19: Also was müssen sie konkret vorher vorbereitet haben?
00:43:25: Zuerst müssen Absprachen im Team getroffen werden.
00:43:28: Das heißt, der Wissensstand der Kollegen muss geprüft werden und gesichert werden, dass alle dieselben Informationen haben und dieselbe Information auch rausgeben.
00:43:36: D.h.,
00:43:38: das musst du erst geprüfed werden.
00:43:39: Und dann bereitet man ein kurzes übersichtliches End-out für die Eltern mit den wichtigen Informationen, klaren Überschriften... sodass die Eltern damit zurechtkommen.
00:43:52: Dann überlegt man sich eine kurze Vorstellung, wie möchte man denn wie selbst rüber kommen?
00:43:57: Ich werde es ja so machen dass ich ein Bild von mir habe wo ich in der Grundschule bin das ist unser Klassenfoto und alle sehen sehr unglücklich aus.
00:44:07: nur ein Mädchen lächelt freudig mit Begeisterung irgendwie Ja, in die Kamera und das bin ich.
00:44:15: Auf die Frage jenen wir ob sie das Mädchen erkennen oder nicht sagen, dass bin ich Und damit ist klar Ich bin für Schule schon immer begeistert gewesen und es bleibt ja auch und ich glaube damit ist schon mal das Eis dann gebrochen.
00:44:27: Das hatte ich schonmal beim Vortrag gemacht und das hat super geklappt.
00:44:31: Ich wiederhole das Ganze Ja, dann muss man sich überlegen wie die Kommunikationswege sein sollen.
00:44:38: Wie sollen die Eltern Kontakt aufnehmen?
00:44:41: Zu welchen Zeiten?
00:44:42: Welche E-Mail Adresse und so weiter und sofort.
00:44:45: Dann würde ich meine Handynummer rausgeben ja oder nein?
00:44:49: Und dann überlegen welche Listen müssen gereicht werden, also die Anwesenheißliste sollte geführt werden.
00:44:59: Wir führen noch, wir geben noch Formularer raus und wir geben einen Jahrgangsbrief raus.
00:45:04: Das muss alles irgendwie vorbereitet
00:45:06: sein.".
00:45:06: Und dann hat man eine grobe Skizze von sonstigen Informationen, die man auch noch herausgeben möchte – und Schubs ist der drapsgelutscht?
00:45:14: Wir haben ja jetzt relativ lang über den nullten Elternabend gesprochen was vorbereitet werden muss, was vermittet werden muss usw.
00:45:24: Wenn du das alles in einem Satz eindampfen würdest, also was ist so diese die Kernaussage?
00:45:34: Die Kernausage wäre vielleicht dass ein guter nullterelter Namen nicht das gesamte erste Schuljahr erklärt.
00:45:42: Also er schafft einfach nur Sicherheit für die ersten Schulwochen.
00:45:46: Das ist das was wir am Ende des Tages erreicht haben wollen.
00:45:49: Also weniger Informationen als man vermutlich annehmen würde Aber gut sortiert.
00:45:56: Ja, dann müssen nach diesem Abend nicht alles wissen.
00:45:59: Sie müssen wissen was jetzt wichtig ist, was die nächsten Schritte sind, was ihre To-do Liste ist.
00:46:05: sie sollen spüren okay mein Kind ist herzlich willkommen Es muss noch nicht fertig sein und die Schule begleitet diesen Übergang professionell und zugewandt.
00:46:16: Das ist irgendwie das was am Ende des Tages wichtig ist.
00:46:19: Okay Dann hoffen wir mal dass wir allen Kollegen und Kolleginnen die in diesem oder im nächsten Schuljahr dann eine erste Klasse übernehmen, vielleicht auch ein bisschen Druck irgendwie nehmen konnten.
00:46:32: Genau, es gibt noch zwei Punkte die immer wieder hier ein Thema ist.
00:46:36: Die Eltern wollen trotzdem... Also sie haben zwar eine To-do liste mit den Materialen zu kaufen.
00:46:42: Trotzdem kommt immer die Frage wie kann ich mein Kind auf die Schule vorbereiten?
00:46:46: Und da gibts auf jeden Fall ein paar Tipps, die ich mitgebe das ist Teil meiner Präsentation also Wie Sie die fein motorik üben können wie sie die grobmotorik wie sie Selbstständigkeit üben Können und dass mit dem Alltag verbunden.
00:46:59: also Es ist ja nicht so, dass sich jetzt extra dafür hin mit dem Kind und was kreieren müssen, so dass sie uns Schule quasi unterstützen wie das Kind ja bestmöglich zu fördern.
00:47:10: Dass wir ein Team sind ich glaube das muss am Ende des Tages klar sein.
00:47:13: Eltern und Schule sind ein Team.
00:47:14: Wir arbeiten nicht gegen einen oder anderen sondern für einen oder andere Für das Wohl des Kinder.
00:47:20: die holen wir einfach mit ins Boot und deswegen mit kleinen Aufgaben noch.
00:47:25: Dann gebe ich noch ein paar Tipps für eine sinnvolle Schultüte, damit nicht nur in wie Süßigkeiten- und Spielzeuge irgendwie reinkommen.
00:47:32: das ist für mich zum Beispiel Unterrichtsmaterial wie Steckwürfel, zum Beispiel Wortarten, Schablone Rechenmäppchen also uns sonstige Sachen Pausen wie Gourmet Twist und Springseilen.
00:47:45: Und sonst die Gästchen, wie Namensschilder, Namensdicker zum Beispiel auch noch.
00:47:50: das erwähne ich auch noch kurz.
00:47:53: Hammerande!
00:47:54: Und dann kommt der letzte Schritt wo die Kinder eine kleine Hausaufgaben bekommen Was ich den Eltern denn mitgebe und die Kinder mir am ersten Schulterk zurückgeben.
00:48:09: Das ist ein Bild, das bin ich.
00:48:11: Da dürfen sich die Kinder, mit denen für die Eltern wahrscheinlich kurz mal vorstellen.
00:48:18: Und dann eine Ausmalaufgabe.
00:48:21: Bald bin ich ein Schulkind.
00:48:22: Das kann ich schon.
00:48:23: Da soll das Kind Sachen ausmalen was es schon kann?
00:48:28: Und also in grün ausmalen, was ist schon kein in rot?
00:48:30: Was das noch nicht kann.
00:48:32: Da geht es wirklich darum ich kann irgendwie schneiden Ich kann auf einen Bein stehen.
00:48:36: Ich kann meine Schuhe binden und so weiter und sofort.
00:48:40: Also so Kleinigkeiten damit die Kinder auch eine Hausaufgabe haben merken ok Schule kommt und ich so eine Rückmeldung bekomme wie die Kinder schon aufgestellt sind.
00:48:52: Wahrscheinlich wenn die Kinder merken irgendwie sie können die schuhe noch nicht binden Dass sie dann einen Ansporn haben, das vielleicht noch mal zu üben.
00:49:00: Das ist der Effekt.
00:49:01: aber was ich auf jeden Fall noch sage ist die Eltern sollen jetzt nicht anfangen mit den Kindern irgendwie schreiben und lesen sondern es mein Auftrag.
00:49:08: das machen wir dann gemeinsam als Team nächstes Jahr.
00:49:11: Aber die soll nicht schonmal wieder mit Anfang um dem Kind einen Vorsprung zu geben oder so?
00:49:19: Ich würde sagen Wir haben Die Themen jetzt ausführlich gesprochen
00:49:24: Genau
00:49:24: Und ich glaube die erste Folge ohne Forschung aufgenommen.
00:49:29: Das stimmt!
00:49:30: Es fühlt sich ein bisschen seltsam an, aber ich glaube wir belasten es dabei.
00:49:35: Ich glaube die Folge ist trotzdem lang genug.
00:49:37: Genau.
00:49:37: Kurz zusammengefasst man muss also sagen nicht alles was im ersten Schuljahr wichtig ist bereits zwei Monate vor der Einschulung auch wichtig.
00:49:45: das heißt Mut, Zollücke.
00:49:48: ihr könnt noch beim Elternamt sagen folgende Themen werden wir beim ersten Abend besprechen dem A, B und C. So haben die Eltern nicht das Gefühl, man hat's vergessen, sondern sie wissen es wird kommen.
00:50:01: aber die Köpfe sind nach anderthalb oder zwei Stunden schon so voll.
00:50:04: Die Eltern nie sind nicht mehr aufnahmefähig und es macht ja gar keinen Sinn Sondern nur Beziehungsarbeit irgendwie leisten an dem Abend.
00:50:14: Das ist wichtig dass die Kinder bzw.
00:50:16: die Eltern das Gefühl haben, die Kinder sind willkommen Und ihr habt ein gutes Gefühl.
00:50:23: Dann würde ich sagen, vielen Dank fürs Zuhören.
00:50:25: Vielen Dank auch für die zahlreichen Rückmeldungen, die uns wieder erreicht haben.
00:50:30: Danke schön
00:50:31: und
00:50:32: bis nächste Woche!