Warum der Klassenraum über Lernen entscheidet – das Churermodell
Der Klassenraum ist nicht nur ein Ort zum Lernen – er beeinflusst, wie Kinder lernen.
Viele Unterrichtsprobleme entstehen nicht nur durch Methoden oder Materialien, sondern auch durch die Struktur des Raumes: fehlende Orientierung, zu wenig klare Lernbereiche oder Arbeitsplätze, die Selbstständigkeit erschweren.
In dieser Folge starten wir die Churermodell-Reihe und schauen auf einen zentralen Gedanken dieses Ansatzes: den Klassenraum als dritten Pädagogen.
Wie muss ein Klassenraum gestaltet sein, damit Kinder selbstständig arbeiten können?
Welche Rolle spielen Struktur, Ordnung und klar definierte Lernbereiche?
Und warum entscheidet die Raumgestaltung oft darüber, ob Unterricht wirklich funktioniert?
Anhand des Churermodells geht es darum, wie Lernräume so gestaltet werden können, dass sie Orientierung geben, Differenzierung ermöglichen und selbstständiges Lernen im Schulalltag unterstützen.
Eine Folge über Raumgestaltung, Struktur und Lernumgebungen – und darüber, warum der Klassenraum oft mehr Einfluss auf Lernen hat, als wir denken.
💡 Ideal für Lehrkräfte, Referendarinnen, Pädagoginnen und alle, die sich für modernes Lernen und Schulentwicklung interessieren.
👉 Jetzt reinhören, inspirieren lassen und den eigenen Klassenraum mit neuen Augen sehen!
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Weiterführende Informationen zum Churermodell findest Du auf der [Website der Entwickler des Churermodells](https://churermodell.ch/).